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Vergiss Dry January — mach lieber 'High' January

Vergiss Dry January — mach lieber 'High' January

Frohes neues Jahr ihr Füchse! Es ist nie leicht, sich an Vorsätze zu halten, vor allem, wenn der Verzicht auf Alkohol auf der Liste steht. Die Idee, im neuen Jahr auf Alkohol zu verzichten, ist nicht neu, aber sie gewinnt durch aktuelle Bewegungen wie den 'Dry January' an Popularität. Mit der zunehmenden Akzeptanz und Legalisierung von Cannabis hat dieses Konzept für uns jedoch eine neue Richtung: High January.

Sind wir mal ehrlich, der Austausch von Alkohol gegen Cannabis kann viele Vorteile haben als Neujahrsstart. Den Pausenknopf beim Alkoholkonsum zu drücken, kann dich vor Nebenwirkungen wie Wut, Aggression oder Blackouts bewahren. So verstarben 2016 alleine in Deutschland 19.000 Frauen und 43.000 Männer an einer ausschließlich auf Alkohol zurückzuführenden Todesursache. Jedoch niemand kann an einer Überdosis Cannabis sterben. Des weiteren ist Alkohol für das Gehirngewebe weitaus schädlicher als Cannabis, wenn man den Langzeitkonsum betrachtet. So lässt Alkohol dein Gehirn schrumpfen und schneller altern und das bereits ab dem Konsum von nur einem Glas Wein täglich.

Cannabis jedoch in all seinen Formen und Anwendungen kann nicht nur langfristige Linderung bei einer langen Liste von körperlichen und psychischen Gesundheitsproblemen bieten, sondern auch das Verlangen nach Alkohol verhindern. Natürlich kann ein zu hoher Cannabiskonsum zu einer höheren Toleranz führen, daher sollte man sich bei dem High January am besten mehr auf CBD-Produkte konzentrieren. Möglich wäre aber auch eine andere Sorte als gewöhnlich zu probieren oder die Art des Konsums zu ändern.

Um den High January auch wirklich ohne Alkohol durch zu ziehen, solltest du nach Möglichkeiten suchen, Cannabis möglichst als Ersatz in verschiedenen Bereichen deines Lebens einzubauen. Wenn zu deiner abendlichen Routine beispielsweise das Trinken eines Glases Wein gehört, versuchen es einfach mal mit einem Pre-Roll mit hohem CBD-Gehalt. Auch kannst du das Gehirn mit Routinen trainieren, wie z. B. das Trinken von Tee zur Einschlafzeit, was dann den abendlichen Alkohol ersetzen kann.

Es reagiert jeder Mensch anders auf Cannabis, deshalb ist es wichtig, Notfallpläne zu haben, wenn man ein Produkt einer Blütensorte hat, die nicht mit dem eigenen Körper harmoniert. Bestimmte Dosierungen können bei manchen Menschen zu Paranoia oder Angstzuständen führen, wenn man nicht richtig dosiert. Beginne also niedrig, gehe langsam vor und halte reichlich CBD bereit, um falls nötig die negativen Auswirkungen von zu viel THC zu lindern.

Cannabis kann den Geist für neue Perspektiven öffnen und dabei helfen, dunklere Emotionen loszulassen, die durch den Konsum von Alkohol oft aufgebauscht werden. Anstatt also die Leber durch übermäßigen Alkoholkonsum zu schädigen, kann Cannabis dich positiv entspannen und dir bei Angstzuständen helfen. Hört sich doch nach einem super Start ins neue Jahr an!

Um diesen Neuanfang zu feiern und das Bewusstsein für einen gesünderen Lebensstil zu fördern, möchten wir den Begriff '#ConsciousSmoker' einführen. Dieser steht für einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis, bei dem es nicht nur um den Konsum selbst geht, sondern auch um das Verständnis der Effekte, die Wahl der richtigen Sorten und Dosierungen und das Erkennen der Gründe hinter dem Konsum. Der '#ConsciousSmoker' ist jemand, der Cannabis nicht als Flucht benutzt, sondern als Werkzeug zur Selbstfürsorge und Entspannung, immer mit einem tiefen Verständnis für die Wirkung auf Körper und Geist. Dieser Ansatz hilft dabei, das Stigma rund um Cannabis zu brechen und fördert eine Kultur des bewussten Konsums.

Mit dem Konzept des '#ConsciousSmoker' setzen wir ein Zeichen dafür, dass Cannabis verantwortungsvoll genutzt werden kann und dabei unser Leben positiv beeinflussen darf. Dieser Ansatz geht weit über den bloßen Konsum hinaus, er umfasst das Verständnis für die Auswirkungen auf unseren Körper und Geist und fördert eine Kultur des achtsamen Umgangs mit Cannabis. Als '#ConsciousSmoker' erkennen und respektieren wir die Kraft der Pflanze, nutzen sie bedacht und mit dem Ziel, unser Wohlbefinden zu steigern und nicht zu fliehen. Es ist an der Zeit, das Stigma rund um Cannabis zu überwinden und zu zeigen, wie ein bewusster Umgang das Leben bereichern kann.

Vor allem aber geht es nicht darum, was du zu dir nimmst, sondern wie und warum - das wird deine Erfahrung am meisten bestimmen. Also sei ein Fuchs, konsumiere Cannabis bewusst und wir wünschen dir viel Erfolg bei deinem High January. 

Quellen: 
Daviet, R., Aydogan, G., Jagannathan, K. et al. Associations between alcohol consumption and gray and white matter volumes in the UK Biobank. Nat Commun 13, 1175 (2022). https://doi.org/10.1038/s41467-022-28735-5
Global Burden of Disease 2016 Alcohol Collaborators (2018): Alcohol use and burden for 195 countries and territories, 1990-2016: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2016. Lancet, 392(10152), 1015–1035.
John, U. et al. (2022): Alkohol. In: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (Hrsg.): DHS Jahrbuch Sucht 2022. Lengerich: Pabst Science Publishers. 33-51.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/a/alkohol

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